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Es ist nicht genug zu wissen, man muss es anwenden. (Goethe)
Wenn ich als Kind nicht mehr weiter wußte, in ausweglosen Situationen steckte, oder die Welt nicht mehr verstand. Habe ich immer um ein Wunder gebeten, in dem intuitiven Wissen, das mir jetzt nur noch dieses helfen konnte. Das Schöne daran war: Ich habe damals begonnen in eine Kraft zu vertrauen auf die ich endlich Vertrauen konnte. Selbst auf meine Schulnoten hatten Wunder einen positiven Einfluß, denn da waren sie oftmals dringend vonnöten.
Wie es dann so ist, habe ich mit dem Heranwachsen losgelegt, das Leben selbst in die Hand zu nehmen und dabei vergessen, dass es die Dimension der Wunder gibt. Die Resultate waren oftmals mehr als bedenklich. Heute öffne ich mich sehr gerne dieser Existenz, sie bietet immer Lösungen an, welche vorher nicht bedacht wurden und ich stehe dann mit großem Staunen vor einer fantastischen Welt.
Ein effektiver Leitfaden, wie Wunder wirklich gelingen:
1. Wir betrachten die Situation ohne sie verdrängen zu wollen.
2. Wir bitten das hohe Selbst, Engel … oder die göttliche Quelle um ein Wunder in dieser Situation.
3. Wir vertrauen, in der tiefen Überzeugung, das jetzt das Beste für uns geschieht.
Die Pforte ist geöffnet, die Frage bleibt, wollen wir deren Geschenke nutzen?
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Viel Freude mit den(m) WUNDERN.