Easy-Living Gottfried Sumser

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Glücklich in Übereinstimmung mit dem Seelenfeld.

Herausgegeben von Gottfrid Sumser in Schöpferkraft • 07.11.2011 09:35:00

Das Ding mit dem Wünschen. Seit Menschengedenken sind wir damit beschäftigt, unsere Wünsche in Erfüllung zu bringen. Es scheint einige (Glückliche) zu geben, denen das gut gelingt. Fragt man jedoch bei ebendiesen nach, werden wir auch hier desillusioniert, denn auch bei diesen Menschen liegt der unbewußte Mangel tief verborgen.
„Alle Wünsche, die wir in Übereinstimmung mit unserem Seelenfeld verwirklichen, gelingen mühe-los. Alle selbstgemachten Wünsche sind nicht zu realisieren und rufen weiteren Mangel und Leid hervor“.
Deshalb ist es weitaus sinnvoller und effektiver, alle unsere Wünsche oder Vorstellungen, über unser Seelenfeld zu reflektieren. Hierbei transformieren wir unseren begrenzten Kreislauf in ein glückliches Dasein und lösen einen sogenannten Quanteneffekt aus, auf deren Grundlage alle Manifestation realisiert wird.




Gibt es einen freien Willen?

Herausgegeben von Gottfrid Sumser in Schöpferkraft • 12.10.2011 08:01:48
Gibt es einen freien Willen? Natürlich. Er wurde uns aus dieser einen QUELLE gegeben. Sie bietet UNS immer maximale Freiheit an – ohne Begrenzungen. Wir haben den freien Willen z. B. genutzt, um diese Welt für uns sichtbar zu machen. Haben wir eine Wahl, was wir erleben können? Nein, das Drehbuch ist schon vor unserer irdischen Inkarnation auf der seelischen Ebene festgeschrieben. Jedoch haben wir die Wahl, wie wir etwas erleben können. Und das ist das alles Entscheidende. Wir haben für uns durch den seelischen Plan die bestmöglichen Bedin-gungen erschaffen, um aus diesem Traum/Maya zu erwachen. Wenn wir dies verstehen, werden die Dinge, die wir wollen nicht mehr auf einen Zweck reduziert, wie z.B. mein Körper muß mir größtmögliche Befriedigung verschaffen. Stattdessen werden die Erlebnisse zum Mittel der Vergebung, um den seelischen Plan zu erfüllen. Wie können wir die Identifikation mit diesem Traum/Maya loslassen? Durch die Vergebung. Was ist Vergebung? Vergebung beginnt mit der Einsicht, dass ich die erlebte Situation zweckbezogen interpretie-re. Dieser Interpretation geht immer ein Urteil voraus, und genau dieses kann ich mir selbst vergeben. Das Drehbuch ist perfekt auf unsere Bedürfnisse abgestimmt. Wir sind der Produ-zent, Regisseur, Autor und Zuschauer unisono und haben dieses gigantische Szenario bewirkt. Ein Vergleich. Der Kinosaal bietet einen angenehmen Platz, um entspannt den eingelegten Film zu genie-ßen. Die Leinwand ist weiß, der Besucher sitzt im Kino und betrachtet nun seinen Film. In den ersten sechs Monaten des körperlichen Daseins gelingt das auch ganz gut. Dann beginnen wir, den gut gemeinten Ideen unserer Eltern, Verwandten und deren Freunde zu vertrauen, die uns erzählen wie wir heißen, wer wir zu sein haben und wie wir funktionieren müssen. Dies lässt die Linse auf dem Projektor schnell verdunkeln. Denn während dem Aufblühen in der Gebärmutter und auch nach unserer physischen Geburt haben wir keinen Bezugspunkt, noch irgendeine Idee von der Welt. Diese wird uns erzählt und diese Erzählungen sind schon Tausende von Generationen alt. Durch diese getrübte Linse beginnen wir, die Leinwand als etwas Furchteinflößendes zu be-trachten, denn die Bilder, die dort auftauchen, sind in ihrer Wirklichkeit extrem verzerrt. Das große Vergessen hat begonnen! Der Beobachter degradiert sich selbst zum Aktivisten, der auf der Leinwand Veränderungen hervorrufen will. Mal ehrlich, hat es sich jemals gelohnt an der Leinwand vorne etwas verändern zu wollen? Die Linse zu reinigen ist nun zu unserer Aufgabe geworden. Hierin bleibt uns keine Wahl. Vergebung ist effektiv, wirksam und zeitgemäß. Sie ist das einfachste, wozu wir in der jetzi-gen Zeitachse in der Lage sind. Müssen wir Vergebung üben? Nein. Was wir zu üben haben, ist zu erkennen, dass unsere Vergebung unabdingbar ist. Dann erschließt sich uns das Wun-der des Lebens, denn je klarer die Linse wird, desto schöner und reicher wird sich diese all-umfassende LIEBE auf die Leinwand projizieren können. Bis reines LICHT für uns zur Schau wird. Wie wir diese Welt erleben, hängt nun von unserem Grad der Bereitschaft ab, Vergebung zu praktizieren. Darin liegt unser freier Wille. Denn je klarer die Linse ist, desto mehr Möglich-keiten werden sich eröffnen, unser Leben glücklich im JETZT zu genießen. Der Beobachter beginnt nun, die ihm gebührende Position einzunehmen. Die Identifikation mit der Leinwand und allen darauf stattfindenden Geschehnissen wird losgelassen, das gött-liche Lichtspiel bunt und lebendig in seiner ganzen Vielfalt betrachtet. Fazit. Wir haben den freien Willen, jedoch nicht so wie es unser Ego gerne interpretiert, sondern weitaus umfassender. Alle Wahrnehmung dient nur einem Zweck: „der Berichtigung,“ durch die Vergebung. Um unserer wirklichen Schöpferkraft zu begegnen
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